Trier: Vorreiter bei der Digitalisierung mit Schréder

Als älteste Stadt Deutschlands gilt es bei der Stadtentwicklung viele unterschiedliche Interessen zu berücksichtigen. Mit innovativen Leuchten wird nicht nur die Aufenthaltsqualität für Bürgerinnen und Bürger erhöht, sondern auch der Einzelhandel gestärkt und der Tourismus unterstützt. Darüber hinaus kann diese Infrastruktur auch für den Ausbau der Elektromobilität genutzt werden, zum Beispiel um E-Bikes zu laden.

13 Shuffle-Stelen auf dem Hauptmarkt setzen die Stadt besonders in Szene. Dazu illuminieren zwei SculpFlood die spätgotische Kirche St. Gangolf.

Per Mausklick hat die rheinland-pfälzische Ministerpräsidentin Malu Dreyer die neue Beleuchtung sowie die integrierten öffentlichen Internet-Hotspots des Trierer Hauptmarkts in Betrieb genommen. Sie zeigte sich von der Shuffle überzeugt: Aus einer Straßenlaterne werde ein neues Element einer intelligenten Stadt. LED-Lichtmasten seien ein wichtiger Schritt für den Klimaschutz, öffentliche WLAN-Hotspots ein Fortschritt bei der Digitalisierung des Landes. Wichtig sei es beides intelligent miteinander zu vernetzen.

Die Leuchten beinhalten die Zugangspunkte für das öffentliche WLAN, das bereits von der Porta über den Hauptmarkt bis zum Kornmarkt verfügbar ist und noch in diesem Jahr auf den Viehmarkt, die Neustraße und den Augustinerhof ausgeweitet werden soll. Bis Ende 2018 soll in der gesamten Innenstadt öffentliches WLAN verfügbar sein. Im Zuge des Lichtmasterplans und der möglichen WLAN-Integration ist die Shuffle in Trier weiter auf dem Vormarsch.

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