174 Shuffle für die digitale Infrastruktur der BUGA in Heilbronn

Wie nie zuvor müssen sich Stadtplaner und Kommunen mit den Themen Kommunikation, Sicherheit, Versorgung und Infrastruktur auseinandersetzen, um den urbanen Lebensraum an die sich ändernden Lebensstile und Werte seiner Bewohner anzupassen. Die Bundesgartenschau, die ab April 2019 erstmalig innerhalb einer BUGA auch eine von rund 800 Bewohnern bezogene Stadtausstellung mit modernsten Gebäuden zeigt, begreift diese Herausforderungen als Chance, über die Dauer der Bundesgartenschau hinaus dem Lebensraum Stadt eine Qualität zu verleihen, die zukunftsgerichtet ist. Die Stadtausstellung ist der erste Bauabschnitt des neuen Stadtquartiers Neckarbogen mit Raum für Wohnen und Arbeiten.

 „Beleuchten, ausleuchten, anstrahlen, Events ins rechte Licht rücken – das sind wesentliche Ansprüche, denen die Beleuchtung der BUGA entsprechen muss“, so Eckhard Veil, Vorstand der ZEAG. „Doch die Stelen, die wir hier einsetzen, können weitaus mehr. Wir denken, dass sie einen wichtigen Beitrag zur positiven Wahrnehmung der Umgebung durch die Besucher und Bewohner der Bundesgartenschau leisten werden.

Bei den Lichtstelen auf dem Bundesgartenschaugelände können bis zu fünf Module bei der SHUFFLE genannten Leuchte miteinander an einem Hauptmast kombiniert werden. Zur Auswahl stehen hier verschiedene – digital ansteuerbare – Beleuchtungseinheiten und Module mit WLAN-, Lautsprecher- und Kamerafunktion. Auch ein Modul, das als vollständige Ladestation für Elektrofahrzeuge ausgestattet ist, lässt sich flexibel einsetzen. „Es ist das Gesamtpaket an Funktionalität, Modularität und Design, was bei dieser Multifunktionslösung überzeugt hat“, so ZEAG-Projektleiter Tim Vogelmann.

Für die BUGA wurden, je nach Standort der Stelen, bestimmte Modulkombinationen gewählt. So werden entlang von Wasserflächen spezielle Leuchteinheiten eingesetzt, die nicht in Richtung des Wassers abstrahlen und somit besonders insektenfreundlich sind. Um das gesamte Gelände mit öffentlichem WLAN versorgen zu können, kommt ein 360-Grad-Modul zum Einsatz, das aus Gründen eines einheitlichen Design-Auftrittes an die Optik des reinen Lichtmoduls angepasst wurde. Die Konfiguration der Stele haben wir so ausgelegt, dass zukünftig auch Ladeinfrastruktur für E-Mobilität oder umfangreiche Umweltsensorik nachgerüstet werden kann. Es versteht sich von selbst, dass alle lichttechnischen Elemente mit hocheffizienten LEDs ausgestattet wurden.

Quelle: Pressemitteilung ZEAG Energie AG

Seite drucken

Your browser is currently not supported

Don't worry, there is an easy fix. All you have to do is click the link below and follow the instructions.

outdatedbrowser.com