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Wie man Schutzwege richtig beleuchtet

Wie man Schutzwege richtig beleuchtet

Schréder hat spezifische LensoFlex®2 Lichtverteilungen entwickelt um der Herausforderung, normgerechte Schutzwegbeleuchtung die ästhetisch mit dem urbanen Umfeld vereinbar ist, gerecht zu werden.

Die neuen 5144 und 5145 LensoFlex®2 Optiken sind speziell für Schutzwegbeleuchtungs-Anwendungen entwickelt worden und stehen für eine breite Palette von Schréder LED-Leuchten zur Verfügung. Sie bieten erhöhten Sehkomfort für Autofahrer und Fußgänger und helfen, den öffentlichen Raum sicherer werden zu lassen. Mit diesen Schutzwegoptiken lässt sich die Häufigkeit schwerer Unfälle, in kritischen Zonen wie z.B. in Bereichen von Schulen, drastisch reduzieren. Mit geringen Investitionskosten, einer langen Lebensdauer und höchster Effizienz ist die LED-Lösung das perfekte Werkzeug, um die Sicherheit für die Verkehrsteilnehmer zu erhöhen und gleichzeitig Energie und Wartungskosten zu sparen.

Die Integration dieser speziellen Lichtverteilungen im LensoFlex®2 Optikbereich ermöglicht die Verwendung einer Leuchtentype für eine ganze Straße einschließlich der Fußgängerüberwege. Damit ist die ästhetische Konsistenz in der Stadtlandschaft gewährleistet.

Einen sichtbaren Kontrast erzeugen

Schutzwegbeleuchtungen ermöglichen durch die Schaffung eines echten Kontrastes zwischen dem Fußgängerübergang und der Fahrbahn den Fußgänger bei der Annäherung eines Fahrzeuglenkers besser sichtbar zu machen. Dies wird durch eine asymmetrische Lichtverteilung, die eine hohe vertikale Beleuchtungsstärke von der Fahrerposition aus gesehen hat, erreicht.

Zur gleichen Zeit erhält der Schutzweg eine hohe horizontale Beleuchtungsstärke und damit ist seine Position bereits aus weiter Entfernung erkennbar.

Weißlicht in Kombination mit einer scharfen asymmetrischen Lichtverteilung bietet eine sehr effiziente Lösung für die Beleuchtung von Schutzwegen.

Die für Schutzwegbeleuchtung gewählten Leuchten sollten ein hohes Maß an Schutzart (mindestens IP 66) haben, um die ursprüngliche Leistung für so lange wie möglich über die gesamte Lebensdauer der Anlage zu erhalten.

Berechnungsgrundlagen

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